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Nach der Funkstille

Die letzten Wochen waren sehr sehr ereignisreich und so hab ich das Eintragen hier immer wieder vertagen müssen, obwohl mir eigentlich vieles unter den Nägeln brannte. Bei viel Bürokratierennerei für Prüfungen und dem nun regelmäßiger stattfindenden Nebenjob in den Abendstunden, blieb und bleibt inzwischen kaum Zeit zum Handarbeiten (ich hoffe, das pendelt sich ein!).

Erst einmal: am 28. Januar kam der kleine Dennis - der Neffe meines Holden -  zur Welt und er ist einfach nur goldig! Mutter und Kind sind wohlauf und ich kann nur hoffen, dass mein eigener Nachwuchs auch so brav und lieb ist. Natürlich schreit er, wenn er Bedürfnisse hat, aber ansonsten ist der Zwerg absolut cool.
Für die kleinen Söckchen, die ich ihm gestrickt hab, scheint er aber doch noch ein wenig zu klein.

Am gleichen Wochenende wie der Geburtstag des neuen Familienmitglied hatte ich auch Ruth zu Gast zu einem kleinen Weberkränzchen. Wir widmeten uns ganz dem Sulawesi und während sie sich in die Technik einarbeitete, zog ich ein Auftragsband in der Technik ein. Fotos kommen noch in der entsprechenden Kategorie.

Zwischendurch habe ich es noch geschafft, 2 Stoffstücke mit Reseda zu färben. Ein richtig großes in grün und ein dünnes in gelb. Ebenfalls mehr dazu in der entsprechenden Kategorie.

Über das ganze Gerenne in den letzten Wochen, war dann auch schon die Fastnacht und mittendrin mein Geburtstag. Den nutzten Moni, Dennis und ich zu einem Ausflug in den Ikea. Der erste große Ausflug von dem Kleinen und seiner Mutte. Der Kleine ist einfach fantastisch. Fast die ganze Tour durch den Laden hat er verschlafen und wachte erst an der Kasse auf. Im Auto ist er dann auch gleich wieder eingeschlafen.
Abends führte mich Jens dann noch zum Griechen aus. Ein rundum gelungener Tag. Groß gefeiert wird übrigens gemeinsam mit anderen erst Ende März. Die nächsten Wochenenden sind einfach schon vollgepackt mit zwei größeren Treffen und anderweitigen Terminen.

Neben zwei Bändern konnte ich auch nicht mehr die Hände vom Sockenstricken lassen. Sockenherstellung habe ich nämlich als Handarbeit für Pendelzugfahrten ausgeguckt - mal gestrickt und mal genadelt.
Andere können wenigstens während der Fahrt auch mal lesen, aber das schaffe ich allerhöchstens 10 Minuten, dann wird mir schwindelig. Ohne Beschäftigung döse ich dann auch gerne mal weg und das führte schon ein paar Mal dazu, dass ich erst eine Haltestelle später rauskam.
Also wird das nicht nur meine ganz private Methode des Zugsocking, sondern auch eine Therapie gegen das Haltestellen-Verpassen 

20.2.07 13:35
 
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