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Alles neu

Dass sich so schnell so viel bewegen kann, hat sich bei mir in den vergangenen Tagen gezeigt und auch wenn es heut mal länger wird, muss ich einfach davon erzählen, weil ich mich so freue

Bereits seit Anfang des Jahres plante ich, mein Klavier von meinen Eltern endlich in unser Heim zu importieren. In der alten Heimat war es zum unbenutzten Möbel runtergekommen, das nur noch an Weihnachten für ein paar Liedchen genutzt wurde.
Ab März wurden die Pläne konkreter und ich habe Preise bei Transportunternehmen erfragt. Dabei stellte sich heraus, dass es hier deutlich günstiger geht als in der Region Trier.
Bei dem Unternehmen, das mir sofort einen Transporttermin nennen konnte und auch einen All-Inclusive-Preis nannte (Versicherung, Transport, Aufstellen), habe ich zugeschlagen und den Termin bestätigt. Freitag kam dann auf einmal ein Anruf, ob es nicht schon montags ginge. Passenderweise eine Stunde, bevor ich übers Wochenende nochmal in die alte Heimat fuhr. Es blieb mir also keine Zeit, sofort zu räumen.

Also stand am Montag das große Platzmachen an. Was zunächst als ein Wegräumen eines Phonoregals begann, endete schließlich in einer kompletten Neuordnung und dem kompletten Ausräumen meines Arbeitszimmers. Beim nochmaligen Messen stellte sich nämlich heraus, dass das Klavier nur an der vorgesehenen Wand passen würde, wenn noch das hohe Regal wegrückt. Und schon war ich mitten im Möbeltausch und organisierte das Zimmer komplett neu. Im Prinzip steht nur noch mein Woll-Stoff-Unterlagen-Schrank wo er war. Der Schreibtisch steht am Platz fürs Klavier, das Instrument am Platz vom Sofa und das Sofa dort, wo der Schreibtisch war. Und diese komplette Umorganisation nebst Ausräumen des sämtlichen Mobiliars haben wir tatsächlich in 3 Stunden geschafft. Die Wartezeit aufs Klavier habe ich natürlich zum Putzen und Wegwerfen genutzt.

Nun kam aber ein neues Problem mit dem Schreibtisch... Es mussten Verlängerungskabel her und mein oller Röhrenbildschirm wirkte nun so etwas freistehender auf einmal monströs. Dienstag fanden wir im Elektronikhandel mit dem M das Gesuchte, aber bei Bildschirmen musste ich schlucken ob des Preises... Also Sparen... Als mein Rechner verkabelt war, bewies die olle Bildschirmröhre, dass sie wirklich ALT war. Mit dem Verlängerungskabel gab sie nur noch Bilder von sich, bei denen man Sehstörungen bekam. In amazon fand mein Holder einen guten Bildschirm im Ausverkauf und ich tätigte panisch die schnellste Onlinebestellung meines Lebens ("schnellschnell, da waren eben nur noch 5 Exemplare da und nu sinds sogar nur noch 2!".

Und was soll ich sagen? Ich war heute vormittag weg und bei meiner Rückkehr war unerwarteterweise ein Paket da. Ohne Schnellservice war mein Bildschirm schon geliefert und jetzt schreibe ich ohne Doppelbilder und mit unendlich viel Platz am Schreibtisch dieses Lob an die Veränderung.

Mein Zimmer sieht nicht nur besser aus, weil es ausnahmsweise mal ordentlich ist, sondern es ist viel deutlicher strukturiert und das Klavier hat einen wunderbaren Tageslichtplatz. Dafür ists hier im Computereck etwas dunkler, aber das macht nix. Auf dem Sofa ists hell genug und auch der Sessel steht nicht mehr nur rum.

16.4.08 13:40
 
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